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BHLO – Sonderheft 10 (2003
)

Titel:   Oft im Schatten – selten im Licht. Lebensbilder Bad Oeynhausener Frauen

Inhalt:

  • Rico Quaschny: Die katholischen Schwestern auf Ovelgönne: Anna Lucretia (1656-1733) und Margarethe Magdalene (um 1660-1737) von Amstenradt, S. 13.
  • Manfred Wolff: Eine aufregende Entdeckung. Christine Alwine Pauline Sültemeier, geb. Grautebaunenkämper (um 1745), S. 17.
  • Cornelia Lindhorst-Braun: Die „Gräfin von Wietersheim“. Melanie von Schlotheim (1803-1876), S. 21.
  • Rico Quaschny: Im Schatten des Berghauptmanns. Dorette von Oeynhausen (1812-1895), S. 25.
  • Hermann Ovesiek: Die Colona auf Melbergen Nr. 16 im Knick. Anne Marie Christine Sieckmeyer, S. 33.
  • Caroline Edler: Aus dem Leben einer 85jährigen Blinden. Caroline Edler (1863-1951), S. 39.
  • Bettina Geisler: „Ein ganzer Mensch“. Lisa Hausmann-Löns (1871-1955), S. 44.
  • Rico Quaschny: „Ja, Amfortas – jetzt bin ich auch in Oeynhausen“. Agnes Miegel (1879-1964), S. 52.
  • Urszula Usakowska-Wolff: Getrost und freudig durch ein ganzes Jahrhundert. Käte Walter (1886-1985), S. 56.
  • Grita Gundulah Voß: Gemeindeschwestern „vom alten Schlage“. Bertha Seifarth (1888-1986) und Irene Hellmann (1890-1978), S. 62.
  • Rico Quaschny: Leben heißt Dienen. Hildegard Neuhäußer (1890-1981), S. 64.
  • Heike Huschauer: Manche mögen’s heiß – Die Monroe in Bad Oeynhausen. Molly Monroe (1893-1972), S. 71.
  • Heike Huschauer: „Wäre sie ein Mann, hätte sie längst einen Lehrstuhl inne“, Prof. Dr. Klothilde Gollwitzer-Meier (1894-1954), S. 75.
  • Gertrud Lüdiger: Fördern durch Fordern. Dr. Anne-Marie Linsen (1898-1997), S. 82.
  • Gerda Wagner: Modellschneiderin, Direktrice und Hausfrau. Ly Schlüter (1900-1970), S. 88.
  • Grita Gundulah Voß: Ihrer Zeit weit voraus, Maria-Sybilla Heister (1906-1992), S. 92.
  • Ingelore Stutz: Ärztin mit Leib und Seele. Dr. Wilhelmine Haumann (1908-1995), S. 96.
  • Heike Huschauer: Kneipp leben und erleben. Ursula Langebartels (geboren 1908), S. 99.
  • Peggy Wehmeier: „Schreiben – das öffnet mir die Seele“. Anneliese Schrepfer-Clegg (1909-1999), S. 104.
  • Angelika Meinhold: Dem Lager Elben entkommen. Irmgard Hagemann (1913-1994), S. 107.
  • Urszula Usakowska-Wolff: Bühnenbild mit Dame. Gerda Venker-Lange (geboren 1913), S. 112.
  • Urszula Usakowska-Wolff: Zwischen der alten und der neuen Heimat.Elli Grundling (geboren 1922),S. 117.
  • Hanna Dose: „Ich hatte einen unbändigen Wissensdurst“. Eva Paetow (geboren 1928), S. 121.
  • Urszula Usakowska-Wolff: Am wollenen Faden. Lisa Meyer zu Küingdorf (geboren 1929), S. 126.
  • Urszula Usakowska-Wolff: Politik ist das halbe Leben. Toni Fritz (geboren 1939), S. 132.
  • Bernhard Henke: Die Frau schweigt in der Kirche? Grita Gundulah Voß (geboren 1943) und Petra Stadler (geboren 1956), S. 135.
  • Rico Quaschny: Frauen in den Räten der Gemeinde des Amtes Rehme und im Rat der Stadt Bad Oeynhausen, S. 143.
  • Gerhard Bartling: Frauenberufe in den Gemeinden Amtes Rehme und in der Stadt Bad Oeynhausen nach dem Einwohnerbuch von 1928, S. 146.
  • Gerda Wagner: „Unbeschreiblich weiblich“. Bad Oeynhausener Frauenwochen der Volkshochschule, S. 154.
  • Gerda Wagner: Ein Weg und sein Ziel. Das Frauennetzwerk Bad Oeynhausen, S. 156.
  • Urszula Usakowska-Wolff: Künstlerinnen aus Ost und West. I. und II. Internationales Künstlerinnensymposium 1994 und 1997, S. 159.
  • Urszula Usakowska-Woff: Frauen weltweit und nahe. Der Club Soroptimist International Bad Oeynhausen, S. 161.
  • Heike Huschauer: Nachsitzen im Fach Geschichte. Die Frauen-Geschichtswerkstatt Bad Oeynhausen, S. 163.
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