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Baustellen und Sperrungen

Achtung! Es kann aus verschiedenen Gründen zu Abweichungen von den angegebenen Zeiten kommen.

Umleitungsplan A30

Mit der Freigabe der Nordumgehung Bad Oeynhausen (13.12.2018) in beide Fahrtrichtungen wird die Verbindung der A 30 mit der B 61 für weitere Umbaumaßnahmen im Autobahndreieck Löhne vollständig unterbunden. Es ist somit nicht mehr möglich, von der B 61 am bisherigen Autobahndreieck Löhne (jetzt Anschlussstelle „Gohfeld“) auf die A 30 auf- oder abzufahren. Das Stadtgebiet Löhne verfügt daher für einige Monate lediglich noch über die A 30 Anschlussstelle „Löhne/ Hüllhorst“.
Verkehrsteilnehmer, die an der bisherigen Anschlussstelle „Gohfeld“ oder dem bisherigen Autobahndreieck „Löhne“ auf die A 30 auf- oder abfahren wollen, können nunmehr folgende Autobahnbahnbedarfsumleitungen (blaue Umleitungsschilder) nutzen:

Aus Richtung Osnabrück/Bünde mit Ziel Gohfeld oder Bad Oeynhausen: - Abfahrt an der Anschlussstelle „Löhne/Hüllhorst“ über die Bedarfsumleitung U 59 bis zur bisherigen Anschlussstelle „Gohfeld“ - Abfahrt an der Anschlussstelle „Bad Oeynhausen- Nord“ über die Bedarfsumleitung U 4a zur bisherigen Anschlussstelle „Gohfeld“
Aus Richtung Bad Oeynhausen (B 61) mit Ziel A 30: - Abfahrt an der bisherigen Anschlussstelle „Gohfeld“ über die Bedarfsumleitung U 6 bis zur Anschlussstelle „Löhne/Hüllhorst“ - Von der Kanalstraße (B 61) in Bad Oeynhausen über die „Eidinghausener Straße“ in Bad Oeynhausen bis zur Auffahrt an der Anschlussstelle „Bad Oeynhausen- Nord“ und der A 30 bis zur Anschlussstelle „Löhne/ Hüllhorst“(nicht als Umleitungsstrecke ausgeschildert)
Aus Richtung A 2 über die A 30 Nordumgehung mit Ziel Löhne-Gohfeld: - Abfahrt an der Anschlussstelle „Löhne/Hüllhorst“ über die Bedarfsumleitung U 59 bis zur bisherigen Anschlussstelle „Gohfeld“ - Abfahrt an der Anschlussstelle „Bad Oeynhausen- Nord“ über die Bedarfsumleitung U 4a zur bisherigen Anschlussstelle „Gohfeld“

Umleitungsplan


Mitteilung von Straßen NRW:
Freigabe der Fahrtrichtung Hannover zwischen AK Löhne und AS Bad Oeynhausen Nord auf der A30

Bad Oeynhausen (straßen.nrw) Am 13.12.2018 wird auf der A30, Nordumgehung Bad Oeynhausen das noch fehlende Teilstück zwischen dem Kreuz Löhne und der Anschlussstelle Bad Oeynhausen Nord in Fahrtrichtung Hannover freigegeben. Die Freigabe erfolgt im Laufe des Nachmittags.

Auf Grund der Arbeiten wird es zu Verkehrseinschränkungen kommen, zeitweise steht nur eine Fahrspur je Fahrtrichtung zur Verfügung.

Die Fahrbeziehung aus Richtung Osnabrück über die alte Trasse in Richtung Anschlussstelle Gohfeld ist ab diesem Zeitpunkt für einige Monate gesperrt. Verkehrsteilnehmer, die aus Richtung Osnabrück die Anschlussstelle Gohfeld benutzen möchten, müssen ab diesem Zeitpunkt auf die Anschlussstellen Löhne oder Bad Oeynhausen-Nord ausweichen.


Freigabe der Nordumgehung am 09.12.2018- Änderung der Verkehrsführung

„Zeitgleich mit der am 09.12.2018 erfolgten Freigabe der Nordumgehung Bad Oeynhausen in Fahrtrichtung Osnabrück/ Amsterdam wurde die verkehrliche Verbindung der A 30 mit der B 61 für weitere Umbaumaßnahmen im Autobahndreieck Löhne fast vollständig abgebunden.

Es ist somit nicht mehr möglich, von der B 61 sowohl aus Richtung Herford bzw. Gewerbegebiet „Am Hellweg“ wie auch aus Richtung Bad Oeynhausen („Kanalstraße“) am bisherigen Autobahndreieck Löhne (zukünftig Anschlussstelle „Gohfeld“) auf die A 30 aufzufahren.

Weiterhin besteht nicht mehr die Möglichkeit, von der neuen Trasse der A 30 aus Richtung Hannover auf die B 61 abzufahren. Es besteht lediglich noch für einige Tage (bis zur beidseitigen Freigabe) die Möglichkeit, von der A 30 aus Richtung Osnabrück/Amsterdam auf die B 61 in Richtung Bad Oeynhausen abzufahren.

Der Verkehr auf der B 61 aus Richtung Bad Oeynhausen wird deshalb an der bisherigen Anschlussstelle Gohfeld abgeleitet und über die Autobahn-Bedarfsumleitung U 6 („Brückenstraße“, „Werster Straße“, „Lübbecker Straße“) zur Anschlussstelle Löhne/ Hüllhorst geführt.

Der Verkehr auf der A 30 aus Richtung A 2 kommend muss demzufolge entweder bereits vorher an der Anschlussstelle „Bad Oeynhausen-Nord“ in Bad Oeynhausen abfahren und über die „Eidinghausener Straße“, „Kanalstraße“ und „Brückenstraße“ zur bisherigen Anschlussstelle „Gohfeld“ fahren oder an der nächsten Anschlussstelle „Löhne“ abfahren und Autobahn-Bedarfsumleitung U 59 („Lübbecker Straße“, „Albert-Schweitzer-Straße“, „Oeynhausener Straße“ „Löhner Straße“, „Brückenstraße“) zur bisherigen Anschlussstelle Gohfeld fahren.

Aufgrund der hierdurch zu erwartenden Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet Löhne wird nahegelegt, aus Richtung Bad Oeynhausen mit dem Ziel A 30 die Anschlussstellen „Bad Oeynhausen-Nord“ oder „Dehme“ zu nutzen.“

Bedarfsumleitung U 6


A30: Feierliche Verkehrsfreigabe der Nordumgehung Bad Oeynhausen

Bad Oeynhausen/Bielefeld (straßen.nrw). Was haben neun Ampeln mit der Freigabe eines neuen Autobahnabschnittes zu tun? Mit der Fertigstellung der A30 – der Nordumgehung Bad Oeynhausen – fallen diese letzten "Lichtsignalanlagen" zwischen Rotterdam und Warschau weg. Die Lücke in einer wichtigen Ost-West-Achse von besonderer europäischer Bedeutung ist geschlossen. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst und Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek haben das 9,5 Kilometer lange Teilstück heute feierlich freigegeben.

Mehr Verkehrssicherheit

Entlastung für die Kurstadt und weniger Zeitverlust für den überregionalen Verkehr - diese beiden Ziele werden mit dem Lückenschluss erreicht. "Mit diesem A30-Teilstück schaffen wir eine durchgehende Verbindung von den Häfen an der Nordsee bis in den osteuropäischen Raum", sagte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Enak Ferlemann, bei der feierlichen Freigabe. "Der Lückenschluss steigert die Verkehrssicherheit, senkt die Reisezeit – und stärkt die Route nachhaltig. Gerade mit Blick auf die EU-Osterweiterung und den zunehmenden Warenaustausch."

Gewinn für die Kurstadt

Am meisten dürften aber die Menschen in Bad Oeynhausen aufatmen. Jedes vierte Fahrzeug, das bislang über die B61 den Ort querte, war ein LKW. "Generationen von Autofahrern und Anwohnern haben sich geärgert", so NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst. "Die Nordumgehung wird die Lebensqualität in der Stadt deutlich erhöhen und die Menschen entlasten. Sie ist auch ein Gewinn für Bad Oeynhausen als Kurstadt."

Nicht nur die 1968 vierspurig ausgebaute Kanalstraße und Mindener Straße (B61) wird künftig weit weniger Verkehr aufnehmen müssen, auch parallel verlaufende städtische Straßen werden entlastet. Mehr als 56.000 Fahrzeuge täglich, so die Verkehrsprognose, würden sich ohne Umgehung im Jahr 2020 durch die Stadt quälen. Mit dem A30-Neubau reduziert sich dieser Verkehr um etwa die Hälfte. Der gleichzeitige Neubau des Autobahnzubringers B61n im Ortsteil Dehme unterstützt die Entlastungswirkung im innerstädtischen Straßennetz. Insgesamt hat der Bund in diese Maßnahmen mehr als 230 Millionen Euro investiert.

Kiebitz und Flussregenpfeifer

Für den Bau der Nordumgehung Bad Oeynhausen wurde viel bewegt: 1,4 Millionen Kubikmeter Boden, soviel wie in 100.000 LKW-Ladungen passt, haben Bagger und Radlader geschoben und geschaufelt. Allein 17.000 Lkw-Ladungen Schotter liegen unter den Fahrbahnen. Die neu gebaute Straßenfläche – dazu gehören auch zehn Kilometer verlegte örtliche Straßen sowie zwei Kilometer neu gebaute B61 – umfasst 53 Fußballfelder (367.000 Quadratmeter). Wer so viel baut, muss die entsprechenden Eingriffe in Natur und Landschaft ausgleichen. 137 Hektar Ausgleichsflächen wurden gestaltet. "Allein 1500 Hochstämme und über 100.000 Gehölze haben wir neu gepflanzt", sieht Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek den Landesbetrieb beim Thema Ökologie gut aufgestellt. "In dem um 10 Hektar ausgebauten Naturschutzgebiet Blutwiese sind zudem wieder Kiebitz und Flussregenpfeifer heimisch, sowie einige Rote-Liste-Pflanzen wie das niedrige Fingerkraut. Das einzig bekannte Vorkommen im Weserbergland."

Bürgerinnen und Bürger, aber auch Fachleute und Studenten, haben die A30-Baustellen in der Vergangenheit regelmäßig besucht. Besondere Aufmerksamkeit haben dabei der Tunnelbau und die beiden Schrägseilbrücken auf sich gezogen. Bereits Ende 2012 konnte Straßen.NRW die 1000. Besucherin auf der Baustelle begrüßen, bis zur Fertigstellung in diesem Herbst kamen schließlich über 2000 Menschen, um sich vor Ort über den Fortgang der Arbeiten zu informieren.

Mit der feierlichen Freigabe kann der Verkehr auf der A30 nicht gleich fließen. Erst am Sonntag (9.12.) - weil dann weniger Fahrzeuge unterwegs sind – wird die Fahrtrichtung Osnabrück geöffnet. In Fahrtrichtung Hannover muss im Löhner Kreuz noch die Verkehrssicherung umgebaut werden. Hier kann der Verkehr erst gut 14 Tage später rollen.

 

Pressekontakt: Sven Johanning, Telefon 0521-1082-130; Susanne Schlenga, Telefon 0209-3808-333

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Landesbetrieb Straßenbau NRW
Betriebssitz Gelsenkirchen
Wildenbruchplatz 1
45888 Gelsenkirchen

Telefon: 0209 / 3808 - 333

Fax: 0209 / 3808 - 549

E-Mail: kommunikation@strassen.nrw.de

www.strassen.nrw.de


Neubau Regenwasserkanal Auf der Heide, Margeritenweg, Erikaweg, Birkenhain und Feldmark, RRB Feldmark, Löhne

In der 37. KW wird mit Herstellung eines Regenrückhaltebeckens in Erdbauweise in der Anliegerstraße Feldmark begonnen. Anschließend erfolgt der Neubau der Regenwasserkanäle DN 300 bis DN 700 in den Anliegerstraßen Feldmark, Auf der Heide, Margeritenweg, Erikaweg und Birkenhain. Die Gesamtlänge beträgt ca. 950 m. Die Arbeiten umfassen ca. 36 Kalenderwochen und werden von Fa. Tiefbau Stohlmann aus Bad Oeynhausen ausgeführt.

Für die o.g. Anliegerstraßen ist eine Vollsperrung für den Durchgangsverkehr sowie Tiefbauarbeiten in 3 Bauabschnitten vorgesehen.

 


 

Informationen von Straßen NRW:

Ab morgen, den 15.09.2017, wird der Landesbetrieb Straßen.NRW beginnen, die Vollsperrung der B 61 zwischen der Zufahrtsrampe „Großer Kamp“ und dem Kreisverkehr an der „Koblenzer Straße“ einzurichten. Die Sperrung selbst wird ab Montag sein.

Die Sperrung wird insbesondere für den Neubau der Sudbachtalbrücke erforderlich. Hier beginnt die Baustelleneinrichtung der Arbeitsgemeinschaft EIFFAGE / Heinrich Walter Bau GmbH Anfang Oktober 2017. Lt. Bauzeitenplan der Firma wird die Sprengung in der 45./46. KW erfolgen. Danach beginnen die Vorbereitungen für die Herstellungen der Baugruben. Der eigentliche Neubau des Bauwerks beginnt im neuen Jahr. Die Bautätigkeiten für die Sudbachtalbrücke einschließlich des Straßenbaus dauern etwa bis Sommer 2019.

 


Ausbau der B611 zwischen Löhne und Vlotho geht weiter
Sperrungen in Löhne /Wittel ab Freitag (7.7.)

Bielefeld (straßen.nrw) Zwischen dem Anschluss an die B 61 in Löhne-Wittel im Norden und der Anschlussstelle Exter an der A 2 Hannover-Oberhausen im Süden soll die B 611 auf einer Trassenlänge von etwa 5,4 km ausgebaut werden. Dabei handelt es sich weitestgehend um den Ausbau der bestehenden Landesstraße L 773 (Knickstraße).

Ein erster Bauabschnitt (Kreisverkehr an der A2-Anschlussstelle Vlotho-Ost/Exter) sowie die weitest gehende Verlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen sind bereits im Vorfeld abgeschlossen worden.

Der Auftrag des zweiten Bauabschnitts ist an die Fa. Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co. KG aus Wallenhorst erteilt worden.

Die Baukosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf ca. 23 Mio. €.

Der jetzt begonnene 2. Bauabschnitt umfasst die Bauarbeiten zum Neubau der B 611 im restlichen Streckenabschnitt zwischen dem ersten Bauabschnitt an der A2 und der Sudbachtalbrücke, einschließlich dem Ausbau des Kreisverkehrsplatzes B 61 / L 860 / B 611 sowie der Herstellung der Anschlussstrecken der B 61, K 9 (Loher Straße) und K 12 (Dornberger Heide).

Neben dem Straßenausbau auf ca. 4,5 km Länge werden 3 Bauwerke, 3 Regenrückhaltebecken, Lärmschutzwälle und –wände sowie Amphibien- und Wildschutzmaßnahmen ausgeführt.

Die Baumaßnahmen sollen voraussichtlich Mitte 2019 fertiggestellt sein.

Nach der bereits begonnenen Einrichtung der Baustelle ist nach Auskunft der mit dem Bau beauftragten Firma der folgende Bauablauf vorgesehen:

Im Zuge des Neubaus der B611 wird eine neue Kreuzung entstehen, welche mittels der B 61n (West) die vorhandene B 61 aus Herford kommend in Richtung Loher Straße (K9) verzieht. Diese bilden zukünftig mit der neuen B 611 und der von der A30 kommenden B61 eine „neue Kreuzung“ welche mit einer Lichtsignalanlage ausgestattet wird. Diese Kreuzung, welche die Verkehrsströme der Koblenzer Straße, der Loher Straße sowie der B61 (Herford) verbindet, soll möglichst noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.

Siehe Plan 1:

Bauphase 1 (gelb): Mit der Anbindung der B 61 (West) an die B61/alt (Koblenzer Straße) zwischen den Einmündungen Knickstraße und Häger Straße wird begonnen.

Für diese Arbeiten ist eine Vollsperrung ab dem 7. Juli zwischen diesen Einmündungen erforderlich. Die Verkehre aus Gohfeld sowie von der A30 kommend fließen in dieser Bauphase über die L773, Knickstraße und die L778 in Richtung Herford.

Der Verkehr wird aus Herford kommend von der Koblenzer Straße über die Häger Straße, Königstraße, Oeynhauser Str., Löhner Straße und die Weihestraße geführt. Die gleichen Straßen werden auch in der Gegenrichtung als Umleitung ausgeschildert.

In dieser Bauphase ist auch die L773 Knickstraße in Richtung A2 (AS Exter) noch befahrbar.

Nach Fertigstellung der Anbindung der B 61 (West) an die B 61/alt (Koblenzer Straße) wird die Verkehrsbeziehung zwischen Herford und Gohfeld über die Koblenzer Straße zunächst wieder freigegeben.

Bauphase 2 (braun): Die dann folgende Bautätigkeit erfordert die Vollsperrung der Loher Straße zwischen der Einmündung Hartsieker Weg und der Einmündung zur L 773 (Knickstraße). Hier wird eine Umleitung in beiden Richtungen über die Bültestraße und die Hahnenstraße zur „Koblenzer Straße“ ausgewiesen.

Gleichzeitig erhält die L773 „Knickstraße / Witteler Str.“ eine Vollsperrung wodurch der Baubereich der geplanten Kreuzung freigehalten wird.

Nun kann auch der Straßenbau der B61n in Richtung Kreisverkehrsplatz und Richtung Knickstraße fortgesetzt und die Lücke im Bereich der Loher Straße geschlossen werden.

Dies führt letztlich dann zur Herstellung der „neuen Kreuzung“ welche eine provisorische Anbindung an die Koblenzer Straße erhält und bis auf die geplante B611 in Richtung Süden zunächst als T-Kreuzung freigegeben wird.

Bauphase 3 (grün): Mit Beginn der Arbeiten für den Ersatzneubau der Sudbachtalbrücke im Oktober erfolgt die Vollsperrung der B61.

Diese Vollsperrung wird für den Fahrbahnbau südlich der Brücke mit dem neuen Kreisverkehrsplatzes sowie die Erstellung der Lärmschutzwand Baxwittel genutzt.

Bauphase 4 (blau): Der weitere Neubau der B 611 in Richtung Süden zur A2 erfolgt unter Vollsperrung. Den Anliegern wird in dieser Bauphase die Zufahrt zu ihren Grundstücken ermöglicht.

Für den Durchgangsverkehr der bestehenden L773 Knickstraße / Witteler Str. wird in der Bauphase eine Umleitungen über die „Loher Straße“ und die L772 „Detmolder Straße“ eingerichtet.

Neue Informationen und Umleitungsplan erfolgen, sobald es in eine neue Bauphase geht.

Plan 1 [PDF: 884 kB]
Umleitung [PDF: 1,4 MB]

Kontakt
Sven Johanning

Straßen.NRW. Regionalniederlassung OWL
Stapenhorststraße 119 | 33615 Bielefeld

Telefon: 0521/1082-130 | Telefax: 0521/1082-110
E-Mail: sven.johanning@strassen.nrw.de | Web: www.strassen.nrw.de


 

Großbaustelle auf der A30 bei Kirchlengern

Kirchlengern/Hamm (straßen.nrw). Seit einigen Tagen laufen auf der A30 zwischen den Anschlussstellen Kirchlengern und Löhne in Fahrtrichtung Bad Oeynhausen vorbereitende Arbeiten für eine Großbaustelle. Die Fahrbahn wird in dem Bereich saniert, in der sich ab Anfang Dezember 2016 zwischen den Anschlussstellen Kirchlengern und Löhne in beiden Fahrtrichtungen eine Engstelle befinden wird.

Bis zum Sommer 2020 werden auf der A30 zwischen den Anschlussstellen Kirchlengern und Löhne in beiden Fahrtrichtungen zwei Brücken saniert und verstärkt und eine weitere Brücke abgerissen und neu gebaut. Gleichzeitig werden 1.400 Meter Fahrbahn zwischen den Brücken grundinstandgesetzt, die Schutzeinrichtungen und die Entwässerung zwischen den Anschlussstellen Kirchlengern und Löhne erneuert sowie Lärmschutzwände im Bereich der drei Brücken hergestellt.

Täglich befahren 38.931 Fahrzeuge diesen Streckenabschnitt, der damit eine wichtige Ost-West-Verbindung darstellt.

Straßen.NRW investiert in dieses Projekt 18 Millionen Euro aus Bundesmitteln.

Weitere Details zum Projekt: https://www.strassen.nrw.de/projekte/a30/fahrbahnsanierung-zwischen-kirchlengern-und-loehne.html

Pressekontakt: Markus Miglietti, Telefon +49-2381-912-330

Landesbetrieb Straßenbau NRW, Zentrale Kommunikation fon (0209) 3808-333, fax (0209) 3808-549

Mail: kommunikation@strassen.nrw.de - Internet: www.strassen.nrw.de





 

 

 


 

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