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Allgemeinverfügung und Ausgangssperre

Hinweis!
Hinweis!

Update 11.01.2021:

Die Allgemeinverfügung im Kreis Herford ist nicht mehr in Kraft. Das bedeutet:

  • Es gibt keine Ausgangssperre
  • Es gibt keinen eingeschränkten Bewegungsradius von 15 Kilometern
  • Es gibt keine Maskenpflicht im Auto

Mehr auf www.kreis-herford.de


Update 07.01.2021:


Der Kreis Herford weist daraufhin, dass im Kreisgebiet nach wie vor die Ausgangssperre gilt. Sie gilt im Zuge einer Allgemeinverfügung seit dem 24.12.2020 und bis zum 10.01.2021.
Wegen einer widersprüchlichen Aussage des NRW Ministers für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann, hatte es Irritationen wegen der verhängten Ausgangssperren gegeben. Laumann hatte gestern in einer TV-Sendung erklärt, dass die Ausgangssperren ausgesetzt worden seien.


Die beschlossenen Maßnahmen im Überblick:

Ausgangssperre

In der Zeit von 21.00 Uhr bis jeweils bis 04.00 Uhr des Folgetages ist der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung untersagt.

Ausnahmen sind:

  • Ausübung beruflicher Tätigkeit, die zwingend in diesem Zeitraum erfolgen muss
  • Unterstützung Hilfsbedürftiger
  • Dringend erforderliche Inanspruchnahme medizinischer oder veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen
  • Handlungen zur dringend erforderlichen Versorgung von Tieren
  • Begleitung Sterbender
  • Verlassen der Wohnung zum Schutz von Leib und Leben ist zwingend erforderlich (z. B.: Hausbrand)

Gottesdienste

Die Kirchen und Gemeinden reduzieren ihre in Bezug auf das Erfordernis der Abstandswahrung unter Corona-Bedingungen bereits verringerten Teilnehmer-Kapazitäten der für Gottesdienste und andere Zusammenkünfte zur Religionsausübung genutzten Räumlichkeiten nochmals um 30 vom Hundert. In keinem Fall nehmen mehr als 175 Personen an Gottesdiensten und anderen Zusammenkünften in einem Gebäude teil. Gottesdienste und ähnliche Zusammenkünfte zur Religionsausübung in geschlossenen Räumen sind auf eine Dauer von höchstens 45 Minuten beschränkt. Außerhalb geschlossener Räume ist die Zahl der Teilnehmenden auf 250 beschränkt.

 

Handel- und Dienstleistungseinrichtungen

Die Anzahl der gleichzeitig in Handels- und Dienstleistungseinrichtungen mit Kundenverkehr anwesenden Kund*innen darf eine Person pro 20 Quadratmeter Verkaufsfläche nicht übersteigen.

 

Maskenpflicht am Arbeitsplatz

Im betrieblichen Zusammenhang ist innerhalb geschlossener Räumlichkeiten, in denen mehr als eine Person anwesend ist, eine Alltagsmaske zu tragen, soweit es sich nicht um Personen handelt, die demselben Haushalt angehören. Der Arbeitgeber hat auf die Einhaltung dieser Regelungen hinzuwirken. In gut durchlüfteten Werkshallen kann für körperlich anstrengende Arbeiten auf das Tragen einer Alltagsmaske verzichtet werden, wenn sichergestellt ist, dass zu anderen Personen dauerhaft ein Abstand von mindestens 2 Metern eingehalten wird.

Für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Alltagsmaske tragen können, gelten die diesbezüglichen Regelungen der Coronaschutzverordnung entsprechend.

 

Maskenpflicht in Fahrzeugen

Bei gemeinsamen Fahrten in Fahrzeugen ist eine Alltagsmaske zu tragen, wenn Personen aus verschiedenen Haushalten anwesend sind.  Ausgenommen sind Personen in Einsatzsituationen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, sofern nicht bereits im Einzelfall geregelt.

Für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Alltagsmaske tragen können, gelten die diesbezüglichen Regelungen der Coronaschutzverordnung entsprechend.

Weitere Informationen zum Corona-Virus haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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